| << zur 1. Station | 2. Station |
zur 3. Station >> |

Während Pilatus auf dem Richterstuhl saß, ließ ihm seine Frau sagen: Lass die Hände von diesem Mann, er ist unschuldig. Ich hatte seinetwegen heute Nacht einen schrecklichen Traum.
(Mt 27, 19)
Die Frau von Pilatus:
Ich könnte als letzte Fürsprecherin Jesu betrachtet werden, bevor er verurteilt wurde.
Während Pilatus die Gerichtsverhandlung leitete, schickte ich ihm eine Nachricht.
Obwohl zur damaligen Zeit Träume allgemein als Quelle göttlicher Offenbarung betrachtet wurden, ignorierte Pilatus meine Warnung. Unter dem Druck der jüdischen Führer verurteilte er Jesu zum Tode.
Ich hatte einen Traum
- dass wir unsere Güter gerecht verteilen
- dass Menschen gerne aufeinander zugehen
- dass Frauen und Männer ermutigt werden, Familien zu gründen
- dass der Friede, den nur Gott gibt, in uns allen weiterlebt
- dass...
| << zur 1. Station | zur 3. Station >> |
aktualisiert am 09-Mär-2007
Mitteilungen bitte an webmaster@othmar.at