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Von 3. bis |
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Am Samstag trafen wir uns schon früh am Morgen, weil es bis Obertauern eine lange Busfahrt war. | ![]() |
Auch wenn manchen der Abschied schwer fiel und am Anfang einige skeptisch schienen... |
| ... fühlten wir uns ganz schnell wie zu Hause | ![]() |
Unser Quartier lag etwas außerhalb von Obertauern und war super ausgestattet. | ![]() |
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Früh
am Morgen begann unser Tag. Die ersten standen um 7.15 auf, um mit Beni
und Vero Morgen- sport zu machen. Jeden Tag stand etwas anderes am Programm, von Kampfsport bis Laufen |
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Um
8.45 trafen sich alle zum Morgengebet. Unser Kaplan Peter hatte uns
einen Lagerkalender mitgenommen, bei dem er ähnlich einem Advent- kalender jeden Tag ein Fenster aufmachte und über das dort stehende Wort sprach. Hier sieht man den gesamten Satz. |
| Jeweils
am Vormittag, Nachmittag und Abend gab es Programmpunkte, zum Beispiel
Geländespiele, Disko, oder Olympiade. In der Mittagspause hatten alle die Gelegenheit in den Corners sich sportlich, spielerisch und kreativ zu beschäftigen. |
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Vor
dem Abendessen trafen wir uns zum „WerWieWasWo- Warium“. Dort stimmten wir über die letzten Programm punkte ab und erfuhren, was am nächsten Tag so passiert. Am Ende sprachen wir immer einen Wordrap, den Regula und Vero für uns komponiert hatten. |
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Um
immer top informiert zu sein, gab es auch eine Wandzeitung, die Marlies,
Mari und Moni für uns gestalteten.
Der
Sonntag Vormittag beschäftigte uns schon total mit dem Lagerthema „Es
war einmal...“. |
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....einem Planspiel ging der Froschprinz auf
Brautschau und wir mussten ihm helfen die richtige Prinzessin zu finden.
Am Ende erlöste ihn Schnee- wittchen von seinem grünen Aussehen. |
| Am
Nachmittag verwandelten wir uns in Gnome, Elfen, Zwerge und Feen um der
Kampf-Geisha bei der Suche nach ihrer Tochter Rotkäppchen zu helfen.
Dabei zeigten Kinder und Gruppen- leiterInnen besonders viel Einsatz was ihre Verkleidung und die Verteidigung ihres Lagers betraf. |
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Nach
dem Nachtmahl sollte das Spiel weiter- gehen, leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung! So sehr wir auch versuchten uns regen- sicher zu verpacken, wir muss- ten das Gelände- spiel abbrechen. |
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| Dadurch
konnten wir zwar Rotkäppchen nicht retten, dafür aber das EM-Finale
live sehen und Wetten abschließen wer gewinnt.
Am Montag führte uns „Es war einmal ein Wunder“ auf die Spuren Jesu und hoch in die Berge. Bei einer Mittagspause am Mödlingerkreuz bekamen wir nicht nur eine traumhafte Aussicht sondern auch die Möglichkeit zu einer Schneeballschlacht. |
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![]() Nach unserer Rückkehr genossen wir das Wetter und machten beim Corner Gipsmasken. |
Der Abend Stand ganz im Zeichen eines Kriminalfalles, denn die junge Prinzessin Rosamunde war kurz vor ihrer Hochzeit aus dem Turm gestürzt. Die Kinder war eifrig dabei, als es zu klären galt, wer sie geschubst hat, oder ob es vielleicht nur ein Unfall war. | ![]() Am Dienstag retteten wir nicht nur Hexen und Märchenfiguren vor dem Bösen, sondern hatten auch noch Gelegenheit das schöne Wetter zu genießen. Einige Mutige wagten den Sprung ins kalte Nass, andere begnügten sich mit einer Wasserschlacht. |
Am
Abend fand unsere erste Disko statt. Dafür wurde nicht nur der Disko- Raum ge- schmückt, sondern auch Kinder und Gruppen- leiterInnen gestylt. |
![]() Mittwoch Vormittag traten wir zur Olympiade an, bei der es verschiedenen Bewerbe zu meistern gab: Hindernisläufe, Rollenkegeln, mit einem Strohhalm Wasser transportieren, Schnur- springen und vieles mehr. Dass dabei auch die GruppenleiterInnen ihren Spaß hatte sieht man deutlich. |
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Nach dem Essen gönnten wir uns erneut eine lange Mittagspause in der Sonne und feierten mit Peter die Messe. Am Abend gab es dann ein Lagerfeuer. |
![]() Dafür mussten wir nicht nur Lieder einstudieren und Szenen spielen, sondern auch eine Kulisse malen. |
Am
Donnerstag probten wir ein Theaterstück, das wir am Sonntag nach der
Messe aufführen wollten. (Siehe
"Der barmherzige
Samariter")![]() |
![]() Um zwischendurch auch etwas Luft zu schnappen tobten wir uns nach dem Abendessen so richtig aus und spielten Versteinern und Kettenfangen. |
| Zu späten Stunde öffneten dann die Türe zum Casino. Dabei gab es zwar kein Geld, aber Süßigkeiten zu gewinnen! Neben Roulette gab es auch ungewöhnliche Arten zu gewinnen, zum Beispiel beim Limbo-Dance. | ![]() |
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| Am Freitag – wie es schon seit Jahren Tradition ist – übernahmen die Kinder das Kommando. Bei „Kinder an die Macht“ durften sie für die GruppenleiterInnen Stationen vorbereiten. Und dabei gab es einige sportliche Hürden zu überwinden! | ![]() |
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Am Abend gab es dann die zweite Disko! Trotz großer Müdigkeit waren alle begeistert bei der Sache. Und für alle Durstigen gab es eine Cocktailbar! |
| Am
Samstag mussten wir leider schon wieder Abschied nehmen. Die Busfahrt
verlief, abgesehen von manchen Übelkeiten, ruhig und sehr schläfrig.
Und das hatten wir nach so einer schönen Woche auch verdient! |
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Den
Bericht von unserem Theaterstück in St. Othmar findest du hier... Wir
wünschen dir schöne und erholsame Sommerferien und freuen uns schon
wieder dich immer Herbst wieder zu sehen: beim Lagernachmittag, Startfest
oder in der Gruppenstunde! |
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bernhard.mueller@gmx.at |