21. Mödlinger Orgelsommer 2004




2. Konzert, 22. Juli 2004

Sergio PAOLINI

Sergio PAOLINI

1946 in Urbino (Italien) geboren, studierte Orgel, Komposition und Cembalo im staatlichen Musikkonservatorium von Mailand und Musikwissenschaft an der Universität von Pavia.

Daran schlossen sich Meisterkurse bei L. F. Tagliavini und K. Gilbert. Zahlreiche Konzertreisen führten Sergio Paolini in wichtige europäische Musikzentren wie Wien, Berlin, Salzburg, Warschau, Hannover, Zürich, Lausanne, Budapest, Stuttgart, etc. wo er auch Aufnahmen für das Fernsehen und Radio machte. Er gastierte auch bereits 1990 und 1995 in St. Othmar im Rahmen der "MÖDLINGER ORGELSOMMER".

Als Solist mit Orchester trat er mit dem "Orchestra Filarmonia Russa", dem "Orchestra del Festival di Brescia e Bergamo", dem "Orchester Baroqu'Ensemble", etc.

Zahlreiche CD-Aufnahmen (zuletzt Musik von Guilmant und Rheinberger mit dem "Sinphonic Orchestra C. Coccia") belegen die intensive künstlerische Tätigkeit.

Derzeit ist Sergio Paolini Professor an der Musikhochschule in Mailand. Als gefragter Künstler gehört er zahlreichen Juries von Orgelwettbewerben und Meisterkursen an.


PROGRAMM

 
Bernardo Pasquini (1637 - 1710)
 Introduzione e Pastorale
 
Johann Gottfried Walther (1684 - 1748)
 Concerto in B-Dur
  Allegro - Adagio - Allegro
  Transkription eines 'Albinoni'
 
Johann Sebastian Bach (1685 - 1750)
 Concerto a-Moll
  Allegro - Adagio - Allegro
  Bearbeitung nach einem Violinkonzert von Vivaldi
 
Wer nur den lieben Gott lässt walten
  Drei Choralvariationen BWV 690, 691, 691a
 
Johann Ludwig Krebs (1713 - 1780)
 Fuge über "B-A-C-H"
 
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
 Andante F-Dur, KV 616
 
Felice Moretti (1791 - 1863)
 Sinfonia (in opera style)
 
Marco Enrico Bossi (1861 - 1925)
 Chant du soir op. 92
 
Pietro Alessandro Yon (1886 - 1943)
 Rapsodia italiana


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aktualisiert am 16-Mai-2004
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