21. Mödlinger Orgelsommer 2004




4. Konzert, 19. August 2004

Eva BREGER-FISCHBACH

Eva BREGER-FISCHBACH

Die in Wien geborene Organistin studierte an der Wiener Musikhochschule (heute Universität für Musik) Klavier, Orgel (bei Prof. Rudolf Scholz), Klavierkammermusik und Kirchenmusik und schloss ihre Studien mit dem Konzertdiplom Orgel sowie den Staatsprüfungen in Orgel und Klavier jeweils mit Auszeichnung und der Sponsion zum Mag. art. ab. Ein Meisterkurs in Frankreich ergänzte die Studien.

Seither gibt die Interpretin laufend Konzerte im In- und Ausland und ist außerdem als Lehrkraft für Orgel und Klavier sowie als Korrepetitorin an einer Musikschule der Stadt Wien tätig. Mehrmals trat sie im Rahmen der jährlichen Franz Schmidt-Tage auf. Im kirchenmusikalischen Bereich war sie lange Zeit Organistin an mehreren Kirchen Wiens, zuletzt an der Schubertkirche in Wien-Lichtental.


PROGRAMM

 
François Couperin (1668 - 1733)
 Aus "Messe á l'usage des Couvents"
  Kyrie: Plein jeu
       Dialogue sur la trompette et sur le nazard
  Gloria: Cromorne en taille
       Dialogue sur la Voix humaine
       Plein jeu
 
Johann Sebastian Bach (1685 - 1750)
 Präludium und Fuge e-Moll, BWV 548
 
Franz Schmidt (1874 - 1939)
 1. Orgel-Zwischenspiel aus dem Oratorium
  "Das Buch mit sieben Siegeln"
 
Gerold Heitz (*1959)
 Panta Rhei
 "Panta Rhei" - der griechische Ausdruck für "Alles fließt": Das Leben ist ein Fließen, ständiger, schneller oder langsamer Veränderung unterworfen. Oft unmerklich ändert sich mit der Zeit alles, und ruhige Beschaulichkeit wird zum stürmischen Kampf. Alles verändert sich in ständigem Fließen. (Gerold Heitz)
 
Johann Pachelbel (1653 - 1706)
 Ciacona D-Dur
 
Sigfried Karg-Elert (1877 - 1933)
 Clair de Lune (aus "Trois Impressions")
 
Louis Vierne (1870 - 1937)
 Carillon de Westminster (aus "Pièces de Fantaisie")


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aktualisiert am 16-Mai-2004
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