24. Mödlinger Orgelsommer 2007



5. Konzert: 30. August 2007, 19.00 Uhr

Festkonzert anlässlich
"50 Jahre Orgelbau WALCKER"
in Österreich

Im Rahmen dieses Festkonzertes wurde Herrn Fritz Handler, dem Organisator des Mödlinger Orgelsommers, das Ehrenzeichen in Gold der Stadt Mödling verliehen. Bericht...


Karen De Pastel, (Orgel)

KAREN DE PASTEL wurde 1949 in den USA geboren. Ausbildung nach Studien in den USA an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien in den Fächern Konzertfach Orgel, Klavier, Violine, Komposition und Dirigieren. Diplome mit Auszeichnungen und Magister artium im Jahre 1987. 1979 Debüt als Organistin im Wiener Konzerthaus mit Werken von J. S. Bach. Welttourneen als Organistin (solistisch wie auch mit berühmten Orchestern) und als Komponistin in fast allen Ländern der Welt. Seit 2001 zunehmend als symphonische Dirigentin unterwegs. Einige Werke von ihr sind beim Verlag Doblinger und anderen Verlagen in Druck erhältlich. De Pastel ist 33 Jahre als Stiftskapellmeisterin und Organistin und als Direktorin der Kirchenmusik im Stift Lilienfeld tätig. Sie ist Gründerin und Leiterin der dort stattfindenden Festspiele (Opern, symphonische Konzerte, Orgelkonzerte) und der internationalen Sommerakademie Lilienfeld. Seit 1985 unterrichtet sie an der Universität für Musik in Wien als Professor für Klavier (Pflichtfach), Orgel-Solo und Klavier- und Orgelpraktikum. Außerdem führt sie eine Meisterklasse für Orgel an der internationalen Musikakademie in Plovdiv, Bulgarien. Zahlreiche Preise und Ehrungen vom Bund und Land (Silbernes Ehrenzeichen 2005), von Arizona (Ehrendoktorat der World University), Cambridge, England (Frau des Jahres) u. a. begleiten De Pastels Laufbahn. Anno 2002 gründete De Pastel das Wienerwald Orgelfest und leitet es auch.


Alfred Hertel, (Oboe)

ALFRED HERTEL (OBOE), geboren 1935 in Wien, Sohn des 1. Hornisten des Wiener Rundfunkorchesters, Studium am Konservatorium der Stadt Wien und an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien. Oboist im Kurorchester BAD GASTEIN, im Wiener Kammerorchester, 1. Oboist im Orchester der Wiener Volksoper, danach im Orchester des Wiener Burgtheaters. 1954 Oboist im Kurorchester Bad Ischl. 1952-1956 und 1959-1998 1. Oboist im N.Ö. Tonkünstlerorchester (N.T.O). Solistische und Kammermusikausübung in Europa, Fernost, Nord- und Lateinamerika. Zahlreiche Rundfunk und Schallplattenaufnahmen, auch TV- Einspielungen. Lehrtätigkeit am Konservatorium der Stadt Wien und am Franz-Schubert-Konservatorium Wien. Mitglied in Ensembles: "LES MENESTRELS" Wien, "Die Reihe", "N.Ö. Bläserquintett", "CONVIVIUM MUSICUM VINDOBONENSE", "Ensemble CONCERTINO WIEN", "CLEMENCIC CONSORT" und seit 1982 Mitglied im "Bläserensemble des N.Ö. Tonkünstlerorchesters, Leitung: Prof. Werner Hackl. Interpret der Musik des 13. bis 20. Jahrhunderts als Spezialist für Doppelrohrblattinstrumente der jeweiligen Epoche. Uraufführungen von zum Teil ihm gewidmeten Werken zeitgenössischer Österreichischer Komponisten.


Kaoru Hiyama, (Orgel)

KAORU HIYAMA, geboren 1954 in Hiroshima (Japan), Klavierunterricht ab dem 6., Orgelunterricht ab dem 17. Lebensjahr. Studium mit Stipendium an der "Elisabeth-Musikhochschule" in Hiroshima, von 1980 bis 1982 an der Hochschule für Kirchenmusik der Evangelischen Kirche von Westfalen Herford (BRD) bei Prof. Dr. Arno Schönstedt (A-Prüfung im Fach Orgel). Ab 1983 Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Dr. Rudolf Scholz; Diplomprüfung im Dezember 1984. Außerdem Ausbildung im Fach Cembalo. Soloabende im Rahmen von Konzerttourneen ab 1982 durch mehrere Länder Europas, wie Deutschland, England, Finnland, Holland, Norwegen, Österreich (beim MÖDLINGER ORGELSOMMER konzertierte sie 1987, 1993 und 1996, 2000, 2003 sowie 2006), Polen, Schweden, Ungarn sowie USA, Kanada und Japan. Mitwirkung bei Orchesterkonzerten in Europa und Japan; CD-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen in Japan. Pädagogische Tätigkeit bei mehreren Kirchenmusik-Seminaren in Japan und der "Altenburger Musik-Akademie" 1993 und 1996 in Österreich. Zur Zeit ist sie Direktorin eines Musikkonservatoriums und Kirchenmusikdirektorin in Hiroshima.


Michael Koller, (Orgel)

MICHAEL KOLLER, 1972 in Waidhofen a. d. Thaya geboren. Studium der Kirchenmusik (B-Diplom) bei Michael Kitzinger und Otto Kargl. Erster Preis beim Internationalen Improvisationswettbewerb "Schlägl 2000", Teilnahme bei verschiedenen Festivals und teilweise auch deren Organisation - immer mit dem Schwerpunkt Improvisation und Vernetzung der Künste ("Lange Nacht der Musik", Wien, "Zwischenzeiten", München, "musik aktuell", Niederösterreich, "Cultur in St. Severin", Krems, ...). Konzeption "außergewöhnlicher Konzerte"...


Herbert Lederer, (Orgel)

HERBERT LEDERER wurde 1963 in Wien geboren und erhielt hier seine musikalische Ausbildung. Sein Orgelstudium absolvierte er am Konservatorium der Stadt Wien bei Herrn Prof. Leopold Marksteiner (staatliche Lehrbefähigung und Konzertdiplom jeweils mit Auszeichnung). Daneben Studien in Musikwissenschaft (u. a. bei Herrn Prof. Walter Pass), Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an der Universität Wien. Herbert Lederer ist Hauptorganist der Lichtentaler Schubertkirche in 1090 Wien, am Institut Haus der Barmherzigkeit in 1180 Wien und im Gefangenenhaus des Wiener Landesgerichts. Er ist künstlerischer Beirat der Schubert-Gesellschaft Wien/Lichtental und organisiert seit Jahren die Lichtentaler Orgelkonzerte. Regelmäßige Konzertauftritte in Österreich und im benachbarten Ausland (u. a. bei Internationalen Orgelfestivals in Italien, Slowakei, Tschechien und Ungarn). Aufnahmen für BBC und ORF. CD-Produktionen.


Luba Schischchanowa, (Orgel)

LUBA SCHISCHCHANOWA, geboren 1947 in Kasachstan ist eine Absolventin des staatlichen Konservatoriums in Moskau in den Klassen Orgel und Cembalo bei Prof. Roismann und der Klasse Klavier bei Dozent Nossow. Seit 1972, nach Abschluss am Konservatorium in Moskau, arbeitet sie an der Philharmonie in Jaroslawl. 1974 wurde dort von der Firma "W. SAUER" (Frankfurt/Oder) eine Orgel mit drei Manualen, Pedal und 48 Registern aufgestellt. 1975 war sie drei Monate als Volontärin bei der Firma "W. SAUER" tätig. Teilnahme an internationalen Seminaren (bei Frau Prof. Ruschitschkowa (Cembalo); Prof. J. Rheinberger (Orgel); Prof. Leo Krämer, Speyer; Prof. Guy Bovet, Schweiz; Prof. Litaize, Paris; Prof. M. Schneider, Köln; Prof. A. Rössler, Düsseldorf; Prof. H. Meister, München; Prof. K. M. Ziegler, Kassel). Seit 1974 hatte die Künstlerin viele Gastspiele in Russland, Deutschland, Frankreich, Österreich, Tschechien, Polen, auch in Asien: Teilnahme in Bamboo Organ Festival 2006, Manila (Philippinen), Japan. Seit 2001 unterrichtet Frau Schischchanowa am Moskauer Konservatorium Orgel. Im Jahre 2006 hat sie eine Auszeichnung als Volkskünstlerin der russischen Föderation (People`s Artist of Russia) bekommen.


Karl Riedl, (Orgel)

KARL RIEDL, geboren 1954 in Mödling, studierte Kirchenmusik am "Diözesankonservatorium für Kirchenmusik der Erzdiözese Wien", sowie Orgel - Konzertfach am "Konservatorium für Musik und dramatische Kunst" - ebenfalls in Wien. Seine Lehrer waren: P. Friedrich Schmalhofer OSFS, Hanns Soler, Paul Kundi, Gertrude Bara - Neudhart und Wolfgang Reisinger. Das Orgelspiel im Gottesdienst übt er seit seinem 17. Lebensjahr nahezu täglich aus. Er spielte Konzerte in zahlreichen Kirchen in und um Wien - u. a. an der Peterskirche, Wien 1.; an der Paulanerkirche, Wien 4.; an der Pfarrkirche zum Hl. Laurentius in Schottenfeld, Wien 7.; sowie an der historischen Bruckner Orgel der Basilika Maria Treu in Wien 8. - um einige zu nennen. Hier, an der Walcker - Orgel von St. Othmar, in seiner Geburtsstadt Mödling konzertierte er in den Jahren 1984, 1986 und 1987. Karl Riedl ist Organist an der Peterskirche, Wien 1., sowie an der Paulanerkirche, Wien 4.


Michael Stephanides, (Orgel)

MICHAEL STEPHANIDES, Universitätsdozent, Organist und Kammermusiker; geboren 1953 in Wien. Absolvent der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien: Orgel / Konzertfach bei Rudolf Scholz; 1979 Konzertdiplom für Orgel mit Auszeichnung, Lehrbefähigungsprüfungsdiplome für Orgel und Klavier mit Auszeichnung. 1985 Sponsion zum Mag. art. Würdigungspreise des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Absolvent der Universität Wien: Musikwissenschaft und Kunstgeschichte, 1982 Promotion zum Dr. phil., Rechtswissenschaften, Sponsion zum Mag. iur. 2007. Seit 1987 Lehrtätigkeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien: Orgel, Musiktheorie, Generalbass, Partitur- und Blattspiel, Improvisation, Korrepetition, Orgel für Pianisten und Cembalisten; 2004 Habilitation im künstlerischen Fach Orgel. Diplom beim 2. Internationalen Anton-Bruckner-Orgelwettbewerb in Linz 1978. Internationale Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker. Seit 1975 regelmäßige Auftritte in ganz Europa auch im Rahmen von diversen Festivals: Wiener Festwochen, steirischer Herbst, Internationale Kirchenmusiktage in Niederösterreich u. a. Orchestermitwirkungen mit prominenten Dirigenten und Orchestern: Bernstein, Previn, Pretre, Penderecki, Hager, Hollreiser u. a.; Wiener Symphoniker, ORF-Symphonieorchester, Niederösterreichisches Tonkünstlerorchester u. a. Zahlreiche Ur- und Erstaufführungen zeitgenössischer Komponisten sowie eigener Werke; Fernseh-, Rundfunk-, Schallplatten-, und CD-Produktionen. Wissenschaftliche Artikel in diversen Fachzeitschriften.


Ulrich Theißen, (Orgel)

ULRICH THEIßEN, geboren 1963, aufgewachsen in Bamberg. Studium der Slawistik und Musikwissenschaft an den Universitäten Würzburg und Salzburg. Studien- und Forschungsaufenthalte in Russland, Bulgarien, Frankreich, Tschechien, Italien und Slowenien. Seit 1992 im Lehrberuf an der Universität Salzburg tätig, Promotion 1991, Habilitation 2006, seitdem außerordentlicher Professor für Slawistik. Seit dem 16. Lebensjahr Orgelunterricht in Bamberg (bei Prof. Wolfgang Spindler und Domorganist Wolfgang Wünsch) und Salzburg (bei Prof. Franz Comploj). Kirchenmusik D-Prüfung 1981, C-Prüfung 1987. Interpretations- und Improvisationskurse u. a. bei Edgar Krapp, Franz Lehrndorfer, Michael Radulescu, Franz Raml, Klemens Schnorr, Luigi Ferdinando Tagliavini, Markus Willinger. Seit Oktober 2006 Orgelunterricht bei Dekanatskantor Matthias Roth (Bad Reichenhall). Ständige nebenamtliche kirchenmusikalische Tätigkeit zwischen Salzburg und Rosenheim. Konzerte in Deutschland, Österreich, Italien und Bulgarien. Mitarbeit in Orgelbauwerkstätten, besonders bei Renovierungen und Restaurierungen. 2003/2004 Vorbereitung und Koordination der Restaurierung der Voit-Orgel in Russe/Bulgarien sowie aktive Mitarbeit bei der Restaurierung durch Gerhard Walcker-Mayer. Derzeit Ausbildung zum Orgelsachverständigen in Ludwigsburg und Ochsenhausen.


Trompetenquartett TARATANTARA

Das Trompetenquartett TARATANTARA (altlat. "Trompetengeschmetter") besteht aus vier jungen Musikern die sich während des Studiums an der Musikuniversität Wien zusammengefunden haben. Sie gründeten im Jahr 2000 das Ensemble und hatten erste Auftritte im Rahmen von Hochzeiten, Geburtstagen und ähnlichen Anlässen. Bald folgten eigene Konzerte und seit 2003 enge Zusammenarbeit mit Prof. Karen De Pastel. Diese widmete dem Quartett 2005 das gleichnamige Stück "Taratantara". Gemeinsam mit Prof. De Pastel gestalten die Trompeter jährliche Konzerte in Pressbaum, Wolfsgraben, Böheimkirchen und im Stift Lilienfeld. Weitere Auftritte mit breitem Repertoire von Barock bis Jazz sind bereits in Aussicht.

MARKUS EMBACHER, Musikunterricht seit dem siebten Lebensjahr. 1988 erster Trompetenunterricht bei Ernst Gaisberger. 1993-1997 Unterricht an der Musikschule St. Pölten bei Prof. Peter Zeipelt. 1999-2001 Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst bei Prof. Carole Dawn Reinhart. Preisträger bei Wettbewerben. Mitwirkung bei Tonkunstvereinigung Wien, Uni-Orchester Wien, Operettenfestspiele Bad Hall.

CARINA HEINDL aus Pressbaum, geboren 1983. Musikunterricht seit dem vierten Lebensjahr, erster Trompetenunterricht 1996 bei Ernst Gaisberger, danach bei Prof. Ott an der Musikschule Maria Anzbach. Preisträgerin beim Landeswettbewerb "Prima la Musica". Zur Zeit Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst bei Prof. Carole Dawn Reinhart. Mitwirkung bei diversen Theater-, Musical und Opernproduktionen; Assistenz bei der Internationalen Sommerakademie 2006.

ULRICH RAMHARTER studiert an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Trompete bei Prof. Carole Dawn Reinhart. Das Studium für Musikerziehung hat er 2004 erfolgreich abgeschlossen. Er war Teilnehmer an diversen Meisterkursen und hat neben zahlreichen kammermusikalischen Konzerten auch immer wieder einige solistische Auftritte.

ARMIN SCHAUER, geboren 1980. Klavier- und Trompetenunterricht seit 1988. Abgeschlossenes Lehramtsstudium mit den Fächern Englisch und Musikerziehung. Mitglied der Stadtkapelle Pöchlarn und der BigBand Pöchlarn. Mitwirkung in diversen Blechformationen, im Kirchenorchester, bei den Blindenmarkter Herbsttagen und diversen musikalischen Projekten im Stift Melk.


PROGRAMM

Dario CASTELLO (1590-1644)
 Sonata prima
Alfred Hertel - Oboe
Karen De Pastel - Orgel
 
Karen DE PASTEL (*1949)
 Walcker Phantasie (U r a u f f ü h r u n g)
Karen De Pastel - Orgel
 
Josef Gabriel RHEINBERGER (1839-1901)
 3. Satz "Pastorale", Sonate Nr. 20 F-Dur op. 196
Ulrich Theißen - Orgel
 
Theodore DUBOIS (1837-1924)
 Hosannah
Karl Riedl - Orgel
 
Herbert LEDERER (*1963)
 Aria (sehr ruhig) und Fantasia (rasch - etwas breiter - rasch)
aus der kleinen Partita "Christus, du Sonne unsres Heils"
Herbert Lederer - Orgel
 
Karen DE PASTEL (*1949)
 Taratantara
Trompetenquartett Taratantara
 
Takashi SAKAI (*1948)
 Variationen über ein japanisches Lied:
"FURUSATO" (Die Heimat), op. 45
Kaoru Hiyama - Orgel
 
Jury BUTZKO (*1938)
 Dithyramb (Loblied) aus "Großes Orgelheft"
Luba Schischchanowa - Orgel
 
Franz SCHMIDT (1874-1939)
 Toccata C-Dur
Michael Stephanides - Orgel
 

Pause

Trompetenquartett Taratantara spielt Jazziges

Es wird Wein und Sekt vom Weinhauer
Leopold Nowak (Guntramsdorf) kredenzt.
 
Franz LISZT (1811-1886)
 Praeludium und Fuge über "B-A-C-H"
Karen De Pastel - Orgel
 
Augustinus Franz KROPFREITER (1936-2003)
 Toccata francese (1961)
Herbert Lederer - Orgel
 
Michael STEPHANIDES (*1953)
 Inventio a la barocchese
Tempo giusto - Polacca - Rondeau
Michael Stephanides - Orgel
 
Ignaz Gabor WALCKER (1872-1940)
 Toccata g-Moll
Michael Koller - Orgel
 
Nicholas CHOVEAUX (1904-1995)
 March for organ
Karl Riedl - Orgel
 
Paul Anselm SCHUBIGER (1815-1888)
 Cecilienmarsch
Luba Schischchanowa - Orgel
 
Antonio DIANA (19. Jhd.)
 Rondo-Polonese F-Dur
Ulrich Theißen - Orgel
 
Michael KOLLER (*1972)
 Improvisationen über Assoziationen zum Hause Walcker,
etwa die Initialen Eberhard Friedrich
Michael Koller - Orgel
 
Georg Friedrich HÄNDEL (1685-1759)
 Halleluja aus Messias
Trompetenquartett Taratantara
Karen De Pastel - Orgel
 
Johann Sebastian BACH (1685-1750)
 Toccata d-Moll, BWV 538
Karen De Pastel - Orgel
 
Alfred HERTEL (*1935)
 Freie Improvisation mit einem echten Surna
 
Horst EBENHÖH (*1930)
 Intermezzo aus Musik für Klavier und Orchester
für Oboe und tiefe Trommel
Alfred Hertel - Oboe
Karen De Pastel - Trommel
 
WALCKER ORGELPFEIFENOKTETT (*2007)
 mit einigen Überraschungen


zum 4. Konzert zur Übersicht  zum 6. Konzert


aktualisiert am 25-Jul-2007
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