25. Mödlinger Orgelsommer 2008



5. Konzert: 28. August 2008, 20.00 Uhr

Norbert HOPPERMANN (Orgel)
Raimund SCHERBAUM (Live-Videoprojektion)

Norbert HOPPERMANN

Norbert Hoppermann, geboren 1969 am Niederrhein,
1984 Aufnahme ins Bischöfliche Kirchenmusikseminar Münster;
1987 Kirchenmusikprüfung C;
1990 Beginn des Kirchenmusikstudiums an der Musikhochschule Lübeck; Lehrer: KMD Prof. Eberhard Lauer (Orgel), KMD Prof. Hans Gebhard (Dirigieren), KMD Prof. Uwe Röhl (Improvisation), Hanna Farinelli und Prof. Dr. Ulf Bästlein (Gesang);
Meisterkurse: Bob van Asperen (Cembalo), Hermann Max, Roy Goodman, Gary Crighton und Timothy Brown (Chor- und Ensembleleitung).
1993 Kirchenmusikdiplom B;
1994 Berufung zum Regionalkantor mit Dienstsitz in Eutin/Ostholstein, dort Organist, fünf Chöre und umfangreiche Konzertreihe, daneben Orgelsachverständiger, regelmäßige Gottesdienstübertragungen in Rundfunk und Fernsehen;
1996 Kirchenmusikdiplom A;
1998 Versetzung nach Hamburg, dort Vorbereitung des Katholikentages 2000;
2000 Gründung der Erzbischöflichen Kirchenmusikausbildung, seitdem Ausbildungsleiter, Chorleitungs-, Orgel- und Improvisationsklasse;
2003 zusätzlich Kantor und Organist an der kath. Innenstadtgemeinde St. Ansgar / Kleiner Michel, Leiter des Kammerchors CANTICO, des Vokalensembles conSonanz;
Konzerttätigkeit als Dirigent, Organist und Cembalist,
Mitglied der Erzbischöfllichen Kommissionen für Liturgie und Kirchenmusik


PROGRAMM

Johann Sebastian Bach (1685 - 1750)
 Fantasie und Fuge g-Moll, BWV 542
 
Jan Adam Reincken (1643 - 1722)
 Fantasia super "An Wasserflüssen Babylon"
 
Carl Philipp Emanuel Bach (1714 - 1788)
 Sonate g-Moll, Wq 70,2
  Allegro moderato
Adagio
Allegro
 
Olivier Messiaen (1908 - 1992)
 Le Banquet céleste (1928)
 
Josef Gabriel Rheinberger (1839 - 1901)
 Sonate Nr. 19 g-Moll Op. 193
  Molto moderato
Provençalisch
Introduktion und Finale


Raimund SCHERBAUM

Raimund SCHERBAUM, wurde 1949 in Wien geboren. Technikerausbildung in Telekommunikation und Datentechnik. Weiterbildung in Personal- und Wirtschaftsmanagement. Abteilungsleiter im IT-Bereich eines Großunternehmens.

1974 Einstieg in die klassische Fotografie. Ausbildung bei Prof. Rudolf Kulda. Danach Clubleiter eines Fotoclubs. Ab 1984 Auseinandersetzung mit den "bewegten Bildern", sprich Film- und Videoproduktionen. Anschließend Clubleiter des AFC Telefilm Wien und Mitglied im Verband österr. Film-Autoren. Internationaler technischer Delegierter der FISAIC (Federation Internationale des Societes Artistiques et Intellectuelles de Cheminots).

Filmpreise und Diplome national und international, bei Filmfestivals 1989 Freiburg; 1991 Epernay; 1993 Bern; 1995 Prag; 1997 Brünn; 1999 Zwickau. 2001 Banska Bystrica; 2003 Paris; 2005 St. Urban; 2006 Wien mit der Orgeldokumentation Opus 5940. Ab 2005 Vizepräsident der internationalen technischen Kommission der FISAIC. Verfasser intern. Publikationen über Bewertungsgrundlagen von Film- und Videoproduktionen für Juroren und Autoren.

Seit jeher ein Liebhaber sakraler Orgelmusik. Durch Mag. Art. Herbert Rotter erste freundschaftliche Kontakte zum Orgelbaumeister Michael Walcker-Mayer. 2005 - 2006 filmische Dokumentation der neuen Walcker Orgel Opus 5940 für die Kirche Herz Jesu in Wien 3. Somit freudige Auseinandersetzung eines Filmemachers mit der Orgelbaukunst und deren fast 240-jährigen Geschichte einer großen Orgelbaudynastie in Europa, der Firma M. Walcker-Mayer.



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aktualisiert am 08-Sep-2008
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